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Hainichen
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Hainichen ist eine sächsische Kleinstadt mit knapp 8500 Einwohnern im Zentrum des Landkreises Mittelsachsen. Seit dem 1. Januar 2021 hat sie den Status einer GroĂen Kreisstadtcite-ref-2[2]. Sie befindet sich 26 Kilometer nordĂśstlich von Chemnitz, 66 Kilometer sĂźdĂśstlich von Leipzig, 44 Kilometer westlich von Dresden, 17 Kilometer nordwestlich von Freiberg an der Kleinen Striegis.
Hainichen ist Geburtsort des Hochschullehrers und Fabeldichters Christian FĂźrchtegott Gellert, des Mineralogen Christlieb Ehregott Gellert sowie des Erfinders des Holzschliffes, Friedrich Gottlob Keller. Die Stadt wird daher auch Gellertstadt genannt.
Contents
⢠Geographie
⢠Nachbargemeinden
⢠Stadtgliederung
⢠Geologie
⢠Geschichte
⢠1800 bis 1933
⢠1933 bis 1945
⢠1945 bis 1990
⢠Seit 1990
⢠Eingemeindungen
⢠Religionen
⢠Politik
⢠Stadtrat
⢠Bßrgermeister
⢠Museen
⢠Bauwerke
⢠Parks
⢠Film
⢠Verkehr
⢠Sport
⢠Sportanlagen
⢠Literatur
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
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Geographie
Nachbargemeinden
Stadtgliederung
Zu Hainichen gehĂśren die Ortsteile:
⢠Berthelsdorf
⢠Bockendorf
⢠Crumbach
⢠Cunnersdorf
⢠Eulendorf
⢠Falkenau
⢠Gersdorf
⢠Hainichen
⢠Ottendorf
⢠Riechberg
⢠Siegfried
Geographische Lage
Geologie
Hainichen liegt im Nordosten der Vorerzgebirgs-Senke, welche SteinkohleflÜze sowie Sand- und Tonvorkommen enthält. Es handelt sich dabei um ein intramontanes Sedimentbecken, welches im Unterkarbon herausgebildet wurde.
Der Lehm wurde bis 2008 abgebaut und zu Ziegeln gebrannt. Die Steinkohlevorkommen stellten sich als nicht abbauwĂźrdig heraus.
Geschichte
Von der GrĂźndung bis 1800
Hainichen wurde in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts von fränkischen Siedlern als Waldhufendorf gegrĂźndet und im Jahr 1276 erstmals urkundlich als Marktflecken villa forensis Heynichen erwähnt.cite-ref-hainichen-4-0[4] In einer Urkunde aus dem Jahr 1282 liest man âFrankenberg et Haynnechyn opida nostraâ, hier wird Hainichen, zusammen mit der Nachbarstadt Frankenberg als Stadt bezeichnet.cite-ref-stadt-5-0[5]
Als Besitzer Hainichens wird erstmals 1283 die Familie von Honsberg (Arnsdorf) genannt. Diese Familie besaĂ die Stadt nachweislich bis ins Jahr 1435.cite-ref-honsberg-6-0[6] Kurz darauf ging der Besitz in die Familie von Maltitz Ăźber, die Hainichen aber bereits 1446 an die Familie von SchĂśnberg verkaufte.cite-ref-besitz-7-0[7]cite-ref-hainichen-4-1[4]cite-ref-hofmann-8-0[8]cite-ref-pierer-9-0[9]
Die Grundherrschaft einschlieĂlich der Patrimonialgerichtsbarkeit oblag dem Rittergut OberschĂśna und später dem Rittergut Wingendorf.cite-ref-hov-10-0[10]cite-ref-stoerzel04-11-0[11] Am 1. Februar 1851 erhielt Hainichen städtische Rechte und die Gerichtsherrschaft ging auf den sächsischen Staat Ăźber.cite-ref-hainichen-4-2[4]cite-ref-stoerzel04-11-1[11]
Die Grundherrschaft der späteren Ortsteile Berthelsdorf, Bockendorf, Crumbach, Cunnersdorf, Eulendorf, Riechberg und Schlegel besaà hingegen das 1162 gestiftete Zisterzienser-Kloster Altzelle (später: Amt Nossen), während Hainichen als Exklave zum Rittergut Wingendorf (Kreisamt Freiberg) gehÜrte.cite-ref-12[12] Ottendorf, Falkenau und Gersdorf bei Hainichen gehÜrten zu keiner Zeit zum Kloster, sie unterstanden als Exklaven der Herrschaft Arnsdorf (Amt Leisnig).cite-ref-13[13]
Tuchmacher und Leineweber prägten schon zeitig die Stadt, wovon heute noch die Spßlgasse oder der Rahmenberg kßnden. Der Innungsartikel der Tuchmacher wird 1481 von Caspar von SchÜnberg ausgestellt.cite-ref-hainichen-tuchmacherhaus-14-0[14] 1784 wurde das Innungshaus der Tuchmacher, das heute im städtischen Besitz befindliche Tuchmacherhaus, gebaut.
Der Gasthof âGoldener LĂśweâ wurde 1586 erstmals erwähnt.cite-ref-hainichen-4-3[4]
1607 fallen 682 Mitglieder der Kirchgemeinde der Pest zum Opfer.cite-ref-hainichen-4-4[4] 1644 werden bei einem Stadtbrand â70 Häuser, Rathaus, Kirche, Pfarrhaus und Schuleâ zerstĂśrt.cite-ref-hainichen-4-5[4] Im Siebenjährigen Krieg (1756â1763) sind in Hainichen preuĂische bzw. Ăśsterreichische Truppen zu Kosten der Stadt untergebracht.cite-ref-hainichen-4-6[4]
1800 bis 1933
Am 23. April des Jahres 1800 wurde Hainichen von einem Tornado der hĂśchsten Klasse F5 (nach der Fujita-Skala) heimgesucht und ist damit einer der beiden einzigen bisher bekannten F5-Fälle in Deutschland. Ein groĂer Stadtbrand am 14. Juli 1832 vernichtete â194 Wohnhäuser, 130 Hintergebäude, die Schule, das Rathaus und das Hospitalâ.cite-ref-hainichen-4-7[4]cite-ref-hofmann-8-1[8] Beim Wiederaufbau der Häuser am Markt entstanden die charakteristischen Heisten.
1838 wurde die Aktiengesellschaft Hainichener Steinkohlenbauverein gegrĂźndet, aber bereits 1842 wieder aufgelĂśst. In einem zweiten Anlauf entstand 1849 Hainichener Steinkohlenbau-Aktienverein, der sich 1853/1854 ebenfalls wieder auflĂśste. Ein Steinkohlenbergbauverein in Berthelsdorf wurde 1857 gegrĂźndet, der Zeitpunkt der AuflĂśsung ist hier nicht belegt. Insgesamt stellten sich die Steinkohlevorkommen in Hainichen als nicht abbauwĂźrdig heraus.cite-ref-bergarchiv-freiberg-17-0[17]
1843 endete die ZugehĂśrigkeit der Stadt zum Kreisamt Freiberg als Exklave, indem Hainichen dem es umgebenden Amt Nossen zugeordnet wurde. Mit dem Ende der SchĂśnbergschen Patrimonialgerichtsbarkeit wurde am 1. Februar 1851 die Gerichtsbarkeit auf das KĂśnigliche Gericht Hainichen Ăźbertragen. Diesem folgte das Gerichtsamt Hainichen. Das heutige Gerichtsgebäude wurde 1878 auf dem GrundstĂźck GerichtsstraĂe 26 errichtet, im folgenden Jahr wurde im Zuge des neuen Gerichtsverfassungsgesetzes das Gerichtsamt in das Amtsgericht Hainichen umgewandelt.
Ab 1875 gehÜrte Hainichen zur Amtshauptmannschaft DÜbeln.cite-ref-18[18] Am 14. Juli 1870 erfolgte die amtliche Festlegung der Schreibweise des Stadtnamens auf Hainichen.cite-ref-hainichen-4-8[4] Vorherige Schreibweisen waren Heynichen (1276), Heynnechyn (1282), Heynchin (1335), Heinchin, Henichin (1350), Heynichen (1473), Hähnichen (1721) und Haynichen (1791).cite-ref-hov-10-1[10]
Um 1859 wurde Hainichen als âAmts- und Fabrikstadtâ bezeichnet und verfĂźgte Ăźber Woll-, Baumwoll- und Leinenspinnereien, Putzwarenfabriken, eine Gerberei sowie Wollhandel.cite-ref-pierer-9-1[9] Hainichen erlangte europaweite BerĂźhmtheit fĂźr die Qualität seiner Flanell- und Friesstoffe.cite-ref-britannica-15-1[15] Die Industrialisierung von Hainichen wurde durch die Bahnstrecke RoĂweinâNiederwiesa begĂźnstigt. Das TeilstĂźck NiederwiesaâFrankenbergâHainichen wurde 1869 erĂśffnet und 1874 bis nach RoĂwein verlängert.cite-ref-hainichen-4-9[4] Eine weitere Bahnstrecke von Hainichen nach Freiberg wurde von Hainichen gefordert und 1900 sowie 1912 im Landtag diskutiert aber nie realisiert.cite-ref-striegistalbotefebr04-19-0[19]
Um 1885 bestanden 22 Spinnereien, 2000 Webstßhle, Färbereien und Bleichen sowie Leder-, Lederlack-, Chenille- und Plßschfabriken.cite-ref-meyer-20-0[20] Vom 4. November 1900 bis zum 1. April 1934 war Hainichen Sitz eines Technikums, an dem bis zu 400 Studenten Maschinenbau oder Elektrotechnik lernten.cite-ref-entdeckerpfad-21-0[21]
Seit 1933 ist die Automobilindustrie ein bedeutender Wirtschaftszweig in Hainichen. In diesem Jahr wurde die Kleinlastwagenproduktion der Framo-Werke aus der Nachbarstadt Frankenberg nach Hainichen verlegt. Framo bezog das Gebäude der in Konkurs geratenen Wollhaarkämmerei und Spinnerei des Nordwolle-Konzerns.cite-ref-s1-22-0[22]
1933 bis 1945
Von 4. April bis 13. Juni 1933 befand sich ein Internierungslager (frĂźhes KZ) der SA im Volks- und Sportheim an der Oederaner StraĂe.cite-ref-23[23] Zwischen 200 und 300 Männer durchliefen dieses Lager. Interniert wurden Sympathisanten, Mitglieder und Funktionäre linker Parteien. Die Häftlinge wurden anschlieĂend ins KZ Sachsenburg und KZ Colditz verbracht.
Ein Frauen-AuĂenlager des KZ FlossenbĂźrg wurde vom 2. September 1944 bis 30. April 1945 betrieben.cite-ref-24[24] Die 500 jĂźdischen Frauen aus Ungarn und Polen waren an der Frankenberger StraĂe (in der ehemaligen Nadelfabrik) untergebracht und mussten an der Gottlob-Keller-StraĂe (Framo-Werke) Zwangsarbeit verrichten.cite-ref-25[25] Berichte Ăźber eine brutale Oberaufseherin liegen vor.cite-ref-kretschmann-26-0[26] Mindestens zwanzig KZ-Häftlinge verloren ihr Leben in Hainichen (siehe Gedenkstätten). Die Häftlinge wurden im April 1945 in das KZ Theresienstadt gebracht.cite-ref-keom-27-0[27] Im FrĂźhjahr 1945 bestand ein Lager der SS im GoĂberger Wald fĂźr ca. 1500 weibliche Häftlinge.cite-ref-hainichen-4-10[4] Dazu kamen weitere Frauen und Männer aus den von Deutschland besetzten Ländern (insbesondere Frankreich und Serbien) als Zwangsarbeiter, von denen viele in der Landwirtschaft arbeiteten.cite-ref-kretschmann-26-1[26] Mindestens vier Zwangsarbeiter starben in Hainichen (siehe Gedenkstätten).
Seit Ende 1944 trafen Heimatvertriebene aus den Ostgebieten des Deutschen Reichs in Hainichen ein. Sie wurden im Hotel Goldener LĂśwe untergebracht und anschlieĂend auf Hainichener Familien aufgeteilt.cite-ref-kretschmann-26-2[26] Infolge der Ankunft der Heimatvertriebenen erreichte die Einwohnerzahl ihren HĂśchststand. Noch heute leben viele Schlesier und OstpreuĂen in Hainichen.
Am 7. Mai 1945 wurde Hainichen von Einheiten der Roten Armee wohl weitestgehend kampflos Ăźbernommen.cite-ref-hainichen-4-11[4]
1945 wurden tatsächliche und vermeintliche Nationalsozialisten aus Hainichen und Jugendliche, denen die Mitgliedschaft bei den WerwÜlfen vorgeworfen wurden, im NKWD-Internierungslager Toszek und Speziallager Nr. 1 Mßhlberg interniert.cite-ref-kretschmann-26-3[26] Auch der Geschäftsfßhrer der Framo-Werke Hans Rasmussen starb in Toszek.cite-ref-s1-22-1[22]cite-ref-s2-28-0[28]
1945 bis 1990
Die Framo-Werke wurden als Reparationsleistung vollständig demontiert, alle Produktionseinrichtungen wurden in die Sowjetunion abtransportiert. 1946 begann die Produktion von Haushaltsgßtern wie TÜpfen, Handwagen, KartoffelkÜrben und Kfz-Ersatzteilen, unter anderem aus Granatenrohlingen, die gegen Kriegsende noch auf dem Hainichener Bahnhof lagerten.cite-ref-s1-22-2[22]cite-ref-kretschmann-26-4[26] 1949 erfolgte die Wiederaufnahme der Fahrzeugproduktion. 1957 entstanden aus den Framo-Werken der VEB Barkas-Werke. Von 1961 bis 1991 wurden in Hainichen Kleinlasttransporter und Minibusse der Marke Barkas B 1000 produziert. In Hainichen befand sich die Endmontage, während die Rohkarosserie und Komponenten in Frankenberg und Chemnitz hergestellt wurden.
Hainichen war von 1952 bis 1990 Sitz der Verwaltungseinheit Kreis Hainichen im Bezirk Karl-Marx-Stadt der DDR.cite-ref-hov-10-2[10] Im Jahr 1985 fand die 800-Jahr-Feier statt.
Am 7. Oktober 1989 fand nachmittags eine Demonstration von knapp 20 Jugendlichen statt, die von der Volkspolizei aufgelĂśst wurde. Im Anschluss an eine Diskoveranstaltung im Kreiskulturhaus, zu der auch mehrere der Demonstrationsteilnehmer vom Nachmittag gegangen waren, kam es in der Nacht vom 7. zum 8. Oktober zu einer weiteren spontanen Demonstration von zunächst etwa 150 Personen, die auf der GellertstraĂe gewaltsam von der Volkspolizei aufgelĂśst wurde. Mindestens 30 Personen wurden verhaftet und im Speisesaal des Ziegelwerks unter menschenunwĂźrdigen Umständen festgehalten. Mindestens sieben Personen wurden in das Gefängnis auf dem KaĂberg in Karl-Marx-Stadt ĂźberfĂźhrt. Aufgrund des anhaltenden Drucks durch die BevĂślkerung kamen die Gefangenen am 12. und 13. Oktober 1989 wieder frei.cite-ref-29[29]
Am 2. November 1989 bildete sich in Hainichen eine Untersuchungskommission zu den Ereignissen des 7./8. Oktober 1989. Es wurden mindestens acht Anklagen gegen AngehĂśrige der Volkspolizei erhoben und vier Verurteilungen ausgesprochen.cite-ref-30[30]
Seit 1990
Die Produktion des Barkas B 1000 wurde 1991 eingestellt. Der Maschinenpark wurde demontiert, aber die angestrebte Produktionsverlagerung nach China, Russland oder Litauen fand nicht statt.
Im Jahr 1994 wurde der Kreis Hainichen aufgelĂśst und Hainichen verlor den Status einer Kreisstadt. Die Stadt gehĂśrte seitdem zum Landkreis Mittweida, der 2008 im Landkreis Mittelsachsen aufging. 1995 erregte der Fall des Vorstandsvorsitzenden der Kreissparkasse Hainichen Kurt Fischer fĂźr Aufsehen, der einer geplanten EntfĂźhrung des Landrates Andreas Schramm fĂźr schuldig befunden wurde. Im Jahr 2005 wurde das Gellertgymnasium geschlossen.
2008 wurde die HWG, das kommunale Wohnungsunternehmen, mit 1.100 Wohnungen und circa 78.100 m² Wohnfläche an die Kommunale Wohnen AG verkauft. Der Verkaufspreis betrug schätzungsweise 3 bis 4 Millionen Euro bzw. 22 bis 24 Millionen Euro unter Berßcksichtigung der Altschulden.cite-ref-31[31] Dies entspricht ca. 20.000 bis 22.000 Euro pro Wohnung.
Eingemeindungen
| Ehemalige Gemeinde | Datum | Anmerkung |
|---|---|---|
| Berthelsdorf [ 32 ] [ 33 ] | 01.07.1950 | |
| Bockendorf [ 34 ] | 01.01.1994 | |
| Crumbach [ 32 ] [ 33 ] | 01.07.1950 | |
| Cunnersdorf [ 34 ] | 01.01.1994 | |
| Eulendorf [ 34 ] | 01.01.1994 | |
| Falkenau [ 32 ] | 01.01.1979 | Eingemeindung nach Gersdorf |
| Gersdorf [ 34 ] | 01.01.1994 | |
| Ottendorf [ 32 ] [ 33 ] | 01.07.1950 | |
| Riechberg (mit Siegfried ) [ 34 ] | 01.01.1994 | |
| Schlegel [ 34 ] | 01.01.1999 | |
Einwohnerentwicklung
| Jahr | Einwohner |
|---|---|
| 1551 [ 10 ] [ 36 ] | ca. 680 |
| 1748 [ 10 ] [ 36 ] | ca. 1.265 |
| 1806 [ 37 ] | ca. 2.427 |
| 1834 [ 10 ] | 4.623 |
| 1847, ca. [ 38 ] | 5.580 |
| 1859, ca. [ 9 ] | 6.140 |
| 1871 [ 10 ] | 8.331 |
| Jahr | Einwohner |
|---|---|
| 1885 [ 20 ] | 8.053 |
| 1890 [ 10 ] | 8.260 |
| 1900 [ 39 ] | 7.932 |
| 1910 [ 10 ] | 7.862 |
| 1925 [ 10 ] | 7.809 |
| 1933 | 8.047 |
| 1939 [ 10 ] | 8.004 |
| Jahr 1 | Einwohner |
|---|---|
| 1946 [ 10 ] | 8.875 |
| 1950 [ 10 ] | 11.984 |
| 1960 | 11.188 |
| 1964 [ 10 ] | 11.467 |
| 1990 [ 3 ] | 9.149 |
| 1991 [ 3 ] | 9.100 |
| 1992 [ 3 ] | 9.073 |
| Jahr | Einwohner |
|---|---|
| 1993 [ 3 ] | 8.936 |
| 1994 [ 3 ] | 10.461 |
| 1995 [ 3 ] | 10.359 |
| 1996 [ 3 ] | 10.294 |
| 1997 [ 3 ] | 10.185 |
| 1998 [ 3 ] | 10.018 |
| 1999 [ 3 ] | 10.266 |
| Jahr | Einwohner |
|---|---|
| 2000 [ 3 ] | 10.061 |
| 2001 [ 3 ] | 9.888 |
| 2002 [ 3 ] | 9.744 |
| 2003 [ 3 ] | 9.628 |
| 2004 [ 3 ] | 9.554 |
| 2005 [ 3 ] | 9.502 |
| 2006 [ 3 ] | 9.314 |
| Jahr | Einwohner |
|---|---|
| 2007 [ 3 ] | 9.236 |
| 2008 [ 3 ] | 9.131 |
| 2009 [ 3 ] | 8.972 |
| 2010 [ 3 ] | 8.876 |
| 2012 [ 3 ] | 8.714 |
| 2020 [ 40 ] | 8.531 |
ab 1960 Stichtag: 31. Dezember
Hainichen ist eine schrumpfende Stadt mit einem Geburtendefizit und einem Migrationsdefizit. Unter Berßcksichtigung der später eingemeindeten Ortsteile (1.842 Einwohner im Jahr 1990cite-ref-41[41]) hat Hainichen von 1990 bis 2008 17 % seiner Einwohner verloren. Gemäà dem Demographiebericht der Bertelsmann-Stiftung wird die Stadt 2025 nur noch ca. 7.500 Einwohner zählen.cite-ref-bertelsmann-35-1[35] Dies entspricht einer Verringerung um 31 % (unter Berßcksichtigung der Eingemeindungen) im Vergleich zu 1990.
| Jahr | Prognose Bertelsmann Stiftung [ 35 ] | Prognose Stat. Landesamt [ 42 ] |
|---|---|---|
| 2010 | 8.902 | 9.000 bis 9.100 |
| 2015 | 8.438 | |
| 2020 | 7.999 | 8.200 bis 8.500 |
| 2025 | 7.554 | |
Religionen
Hainichen ist traditionell protestantisch geprägt. 1925 waren 92 % der BevĂślkerung evangelisch und 2 % katholisch.cite-ref-hov-10-14[10] Weiterhin gab es 1925 eine kleine jĂźdische Gemeinde von 14 Personen.cite-ref-hov-10-15[10] Hainichen verfĂźgt Ăźber zwei Kirchen. Die Trinitatis-Kirche der evangelisch-lutherischen Gemeinde (erbaut 1899) sowie die Sankt-Konrad-Kirche (erbaut 1936) der katholischen Gemeinde.cite-ref-ev-43-0[43]cite-ref-kath-44-0[44] Die Trinitatis-Kirche ist mit 72 m das hĂśchste Gebäude von Hainichen.cite-ref-entdeckerpfad-21-1[21] Die katholische Gemeinde gehĂśrt seit 2002 zur Pfarrei St. Laurentius Mittweida.cite-ref-kath-44-1[44] Seit 1. September 2015 wird die Gemeinde Sankt Konrad von Sankt Johannes der Täufer (Freiberg) aus betreut. Seit 1993 besitzt Hainichen ein Familien- und Jugendzentrum von âJugend mit einer Missionâ.cite-ref-45[45]
Eine Mehrheit der Hainichener ist heute konfessionell nicht gebunden wie ca. 75 % aller Bewohner von Sachsen.
Denkmäler und Gedenkstätten
⢠Gellertdenkmal auf dem Marktplatz vor dem Rathaus. Das im Bronzeguss hergestellte Standbild des Philosophen entwarf der Dresdner Bildhauer Ernst Rietschel. Es wurde am 26. Oktober 1865 enthßllt.cite-ref-entdeckerpfad-21-2[21]
⢠Gedenkanlage auf dem Karl-Marx-Platz fßr Widerstandskämpfer und Opfer des Faschismus aus Hainichen: Franz Hßbsch, Max Curt PÜtzscher, Alfred Kßhn, Vikar Joseph Schwarz, Rudolf Papsdorf
⢠Grabstätten auf dem Neuen Friedhof sowie ein Gedenkstein fßr vier namentlich genannte Zwangsarbeiter(innen)
⢠Grabstätte und Gedenkstein auf dem Alten Friedhof fĂźr 16 jĂźdische Frauen-Häftlinge (darunter vier inzwischen namentlich ermittelt), die bei einem Todesmarsch aus den KZ-AuĂenlagern Leipzig-SchĂśnefeld und Taucha im April 1945 von SS-Männern ermordet wurden
⢠Auf dem Friedhof des Ortsteiles Berthelsdorf sind vier unbekannte KZ-Häftlinge, deren Leichen von SS-AngehĂśrigen im April 1945 aus einem Transportzug aus einem AuĂenlager des KZ FlossenbĂźrg geworfen wurden, begraben.
Politik
Stadtratswahl 2024
Wahlbeteiligung:
67,7 % (2019: 60,9 %)
%
40
30
20
10
0
35,2 %
26,9 %
17,6 %
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4,2 %
1,4 %
FWH
CDU
SPD
BDS
Linke
GrĂźne
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2019
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16
14
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8
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FWH
CDU
SPD
BDS
Linke
GrĂźne
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
Freie Wähler Hainichen e. V.
BĂźndnis Dorf Stadt
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Altes Ergebnis nicht 100%
Stadtrat
Bei der Stadtratswahl am 9. Juni 2024 wurden folgende Ergebnisse erzielt:cite-ref-46[46]
| | Liste | 2024 [ 47 ] | 2024 [ 47 ] | 2019 [ 48 ] | 2019 [ 48 ] | 2014 [ 49 ] | 2014 [ 49 ] |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| | Liste | Sitze | in % | Sitze | in % | Sitze | in % |
| | Freie Wähler Hainichen e. V. | 6 | 35,2 | 4 | 20,4 | 3 | 18,1 |
| | CDU | 5 | 26,9 | 5 | 28,0 | 7 | 35,3 |
| | SPD | 3 | 17,6 | 5 | 23,8 | 6 | 31,9 |
| | BĂźndnis Dorf Stadt | 3 | 14,8 | â | â | â | â |
| | Linke | 1 | 4,2 | 1 | 8,4 | 2 | 12,6 |
| | GrĂźne | â | 1,4 | â | 2,5 | â | 2,2 |
| | Wahlbeteiligung | 67,7 % | 67,7 % | 60,9 % | 60,9 % | 50,4 % | 50,4 % |
BĂźrgermeister
| Wahl | BĂźrgermeister | Vorschlag | Wahlergebnis (in %) |
|---|---|---|---|
| 2025 | Dieter Greysinger | SPD | 96,2 |
| 2018 | Dieter Greysinger | SPD | 79,4 |
| 2011 | Dieter Greysinger | SPD | 78,1 |
| 2004 | Dieter Greysinger | SPD | 57,3 |
| 2001 | Rainer Sobotka | SPD | 78,2 |
Städtepartnerschaften
⢠Dorsten Dorsten, Nordrhein-Westfalen, Deutschland, am 25. April 1990 in Dorsten unterzeichnet,cite-ref-53[53] am 4. Juli 1990 in Hainichen unterzeichnet (zum 275. Geburtstag von Christian Fßrchtegott Gellert)cite-ref-0-52-1[52]
Kultur und SehenswĂźrdigkeiten
Hainichen weist ein Literaturmuseum zu Ehren von Gellert sowie eine von ungefähr 30 weltweit begehbaren Camera Obscuras auf.
⢠siehe auch: Liste der Kulturdenkmale in Hainichen
Museen
Bauwerke
⢠Camera Obscura
⢠Herfurthsches Haus
⢠Tuchmacherhaus (Haus der Tuchmacherinnung, 1784 erbaut), heute als Schauweberei genutztcite-ref-entdeckerpfad-21-3[21]
⢠ParkschlĂśĂchen (1851/52 als Wohnhaus fĂźr Julius Hermann Werner errichtet; heute als Gellert-Museum genutzt)
⢠KĂśniglich-sächsische Meilensteine an der B 169 in Falkenau (Halbmeilenstein aus Schlegel â OT JuchhĂśh) und in Schlegel â OT JuchhĂśh (Ganzmeilenstein aus Greifendorf)
Parks
Film
Der in Hainichen geborene Filmemacher Rainer Simon drehte Teile des DEFA-Spielfilms Fernes Land Pa-isch (1993/94) in seiner Heimatstadt.cite-ref-54[54]
Wirtschaft und Infrastruktur
Verkehr
Hainichen ist Ăźber die Anschlussstelle 73 der Bundesautobahn 4 und die BundesstraĂe 169 zu erreichen.
Die Stadt befindet sich im Tarifgebiet des Verkehrsverbunds Mittelsachsen (VMS). Das Oberzentrum Chemnitz ist Ăźber die Regionalbahn C15 (ehemals 516) der City-Bahn Chemnitz erreichbar, die täglich im Stundentakt verkehrt. Im Jahr 2004 wurde die Bahnstrecke RoĂweinâNiederwiesa (Kursbuchstrecke 516) nach umfangreicher Rekonstruktion auf dem Abschnitt bis Hainichen wiedererĂśffnet. Der Streckenabschnitt von RoĂwein nach Hainichen durch das Striegistal war bereits 2001 stillgelegt worden. Er wurde demontiert, damit ein Radwanderweg errichtet werden kann. Seit Fertigstellung der Stufe 1 des Chemnitzer Modells bestehen umsteigefreie Verbindungen von Hainichen bis in die Chemnitzer Innenstadt.
Ăffentliche Einrichtungen
In Hainichen haben folgende Einrichtungen und Institutionen ihren Sitz:
⢠Geschäftsstelle der Bundesagentur fßr Arbeit
Sport
Sportvereine (Auswahl)
⢠Kegelsportverein Hainichen 92 e. V.
⢠Hainichener FuĂballverein Blau/Gelb 46 e. V.
⢠Motor Sport Verein MSV Hainichen e. V.
⢠Radsportverein Hainichen e. V.
⢠SV Motor Hainichen e. V.
⢠ATV1848 Hainichen e. V.
Sportanlagen
⢠Sportzentrum mit Lehrschwimmhalle
⢠Freibad mit 50-m-Schwimmer- /Nichtschwimmerbecken und groĂer Liegewiese
⢠Automatische 4-Bahn-Kegelanlage
⢠Radrennstrecke im Rossauer Wald
PersĂśnlichkeiten
â
Hauptartikel
:
Liste von PersĂśnlichkeiten der Stadt Hainichen
Literatur
⢠Christel Foerster, Sigrid Schmidt. Hainichen. Brockhaus-Verlag, Leipzig 1983.
⢠Hainichen in den 50er und 60er-Jahren. 2 Jahrzehnte DDR. Geiger-Verlag, Horb am Neckar 2006, ISBN 3-86595-122-8.
⢠Hainichen. Aus der Vergangenheit einer Kleinstadt. Geiger-Verlag, Horb am Neckar 2001, ISBN 3-89264-594-9.
⢠Thomas Kretschmann: Hainichen. Zeitzeugen-Berichte & Dokumente 1930â1950. Die vergessenen Schicksale, Naziterror â Krieg â Flucht. Druckhaus Dresden, Dresden 2008.
⢠Wolfgang Schwabenicky, Uwe Richter: Die Geschichte von Hainichen und Umgebung bis zum Beginn des 17. Jahrhunderts. Hainichen 1988.
⢠Eduard Otto Kßlz: Nachrichten ßber Hainichen und nächste Umgebung als Beiträge zu einer Ortsbeschreibung. Selbstverlag, Hainichen 1889.
⢠Cornelius Gurlitt: Hainichen. In: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des KÜnigreichs Sachsen. 25. Heft: Amtshauptmannschaft DÜbeln. C. C. Meinhold, Dresden 1903, S. 71.
Weblinks
Commons
: Hainichen
â Sammlung von Bildern und Audiodateien
Wikisource: Hainichen
â Quellen und Volltexte
Wikivoyage: Hainichen
â ReisefĂźhrer
⢠Offizielle Internetpräsenz der Stadt Hainichen
⢠Entdeckerpfad Hainichen â Eine romantische Zeitreise
Einzelnachweise
cite-note-metadaten-einwohnerzahl-de-sn-11. BevĂślkerung der Gemeinden Sachsens am 31. Dezember 2024 â Fortschreibung des BevĂślkerungsstandes auf Basis des Zensus vom 15. Mai 2022 (Gebietsstand 01.01.2024). Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen, abgerufen am 4. Juli 2025. (Hilfe dazu).
cite-note-22. â Bekanntmachung vom 13. November 2020. (PDF 4,3 MB) In: SächsGVBl., S. 715.
cite-note-stat-33. â Statistisches Landesamt Sachsen
cite-note-hainichen-44. â Geschichte der Stadt Hainichen, auf der Website der Stadt Hainichen
cite-note-stadt-55. â Wolfgang Schwabenicky, Uwe Richter: Die Geschichte von Hainichen und Umgebung bis zum Beginn des 17. Jahrhunderts. Hainichen 1988, S. 20.
cite-note-honsberg-66. â Wolfgang Schwabenicky, Uwe Richter: Die Geschichte von Hainichen und Umgebung bis zum Beginn des 17. Jahrhunderts. Hainichen 1988, S. 26.
cite-note-besitz-77. â Wolfgang Schwabenicky, Uwe Richter: Die Geschichte von Hainichen und Umgebung bis zum Beginn des 17. Jahrhunderts. Hainichen 1988, S. 29.
cite-note-hofmann-88. â @1@2Vorlage:Toter Link/www.buergerportal-hainichen.deBĂźrgerportal Hainichen, Werner Hofmann, Archivar beim Rat der Stadt Hainichen: Bemerkenswertes zur Geschichte Hainichens aus Sicht der DDR. 1981 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im September 2025. Suche in Webarchiven)
cite-note-pierer-99. â Hainichen. 2). In: Heinrich August Pierer, Julius LĂśbe (Hrsg.): Universal-Lexikon der Gegenwart und Vergangenheit. 4. Auflage. Band 7: Gascognisches MeerâHannok. Altenburg 1859, S. 858 (Digitalisat. zeno.org).
cite-note-hov-1010. â Hainichen im Historischen Ortsverzeichnis von Sachsen
cite-note-stoerzel04-1111. â Siegfried StĂśrzel: Beiträge zur Heimatgeschichte â Erläuterung zu den Meilenblättern. In: Gellertstadt-Bote Hainichen, 14. August 2004, S. 11; hainichen.de (Memento vom 7. Mai 2007 im Internet Archive; PDF; 383 kB)
cite-note-1212. â Karlheinz Blaschke, Uwe Ulrich Jäschke: Kursächsischer Ămteratlas. Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S. 72 f.
cite-note-1313. â Digitales Historischen Ortsverzeichnis von Sachsen
cite-note-hainichen-tuchmacherhaus-1414. â Tuchmacherhaus. Abgerufen am 15. Dezember 2015.
cite-note-britannica-1515. â EncyclopĂŚdia Britannica. Eleventh Edition (1910â1911).
cite-note-1616. â Gellertmuseum Hainichen
cite-note-bergarchiv-freiberg-1717. â Archivbestand 40121 â Steinkohlenbauvereine des Hainichen-Ebersdorfer Reviers. In: Bergarchiv Freiberg.
cite-note-1818. â Die Amtshauptmannschaft DĂśbeln im Gemeindeverzeichnis 1900. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂźgbar) am 20. Dezember 2022; abgerufen am 31. Juli 2025.
cite-note-striegistalbotefebr04-1919. â Franz Schubert: Die Eisenbahnlinie Freiberg â Hainichen. (PDF) Abgerufen am 15. Dezember 2015.
cite-note-meyer-2020. â Meyers Konversations-Lexikon. 4. Auflage, Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig / Wien 1885â1892.
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cite-note-2424. â Verzeichnis der Konzentrationslager und ihrer AuĂenkommandos gemäà § 42 Abs. 2 BEG. Bundesministerium fĂźr Justiz.
cite-note-2525. â FĂźĂl, Seifert, Simon-Pelanda: Zwangsarbeit. In: Ihrer Stimme GehĂśr geben. Band 1. Hrsg.: Arbeitsgemeinschaft ehem. KZ FlossenbĂźrg. Regensburg 2001; Frauen in den AuĂenlagern. rge-kz-flossenbuerg.de
cite-note-kretschmann-2626. â Thomas Kretschmann: Hainichen. Zeitzeugen-Berichte & Dokumente 1930â1950. Die vergessenen Schicksale, Naziterror â Krieg â Flucht. Druckhaus Dresden, Dresden 2008.
cite-note-keom-2727. â Ein Projekt zur Erforschung der nationalsozialistischen Lager und Haftstätten sowie der Orte des Massenmords von 1933 bis 1945 keom.de (Memento vom 23. Dezember 2008 im Internet Archive)
cite-note-s2-2828. â Barbara Supp: Die Zeit der Gespenster â Barbara Supp Ăźber die vergessenen Toten des sowjetischen Straflagers Tost in Schlesien. In: Der Spiegel. Nr. 32, 1996, S. 48â52 (online).
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cite-note-3030. â Michael Richter: Die Friedliche Revolution. Aufbruch zur Demokratie in Sachsen 1989/90. Band 1. Vandenhoeck & Ruprecht, GĂśttingen 2009, ISBN 978-3-525-36914-2, S. 645â646, 705.
cite-note-3131. â Geschäftsbericht 2008 (Memento vom 22. Dezember 2015 im Internet Archive) (PDF; 1,4 MB) Kommunale Wohnen AG.
cite-note-metzler-poeschel-322. Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern. Hrsg.: Statistisches Bundesamt. Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7.
cite-note-verzeichnisse-eingemeindeten-gemeinden-333. Verzeichnisse der seit Mai 1945 eingemeindeten Gemeinden und Nachweis ßber die Aufgliederung der selbständigen Gutsbezirke und Staatsforstreviere, 1952, Herausgeber: Ministerium des Innern des Landes Sachsen
cite-note-statistisches-landesamt-sachsen-344. Gebietsänderungen. Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen.
cite-note-bertelsmann-3535. Hainichen: Ăbersicht BevĂślkerungsprognose 2009 â 2030 (Memento vom 1. Juli 2013 im Webarchiv archive.today), wegweiser-kommune.de, Bertelsmann Stiftung.
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cite-note-4210. 4. Regionalisierte BevĂślkerungsprognose fĂźr den Freistaat Sachsen bis 2020. Statistisches Landesamt Sachsen.
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cite-note-4545. â jmem-hainichen.de
cite-note-4646. â Gemeinderatswahl 2019: Ergebnis Hainichen. wahlen.sachsen.de
cite-note-4711. Wahlergebnisse 2024. In: sachsen.de. Referat Kommunikation und Ăffentlichkeitsarbeit, abgerufen am 1. September 2024.
cite-note-4812. Wahlergebnisse 2019. In: sachsen.de. Referat Kommunikation und Ăffentlichkeitsarbeit, abgerufen am 1. September 2024.
cite-note-4913. Wahlergebnisse 2014. In: sachsen.de. Referat Kommunikation und Ăffentlichkeitsarbeit, abgerufen am 1. September 2024.
cite-note-5050. â Artikel zur Wahl. In: Freie Presse.
cite-note-5151. â Alexander Jungkunz: Wie es ein echter Franke schaffte, dienstältester OberbĂźrgermeister in Sachsen zu werden. Dieter Greysinger erzählt. In: nn.de. NĂźrnberger Nachrichten, 24. November 2025, abgerufen am 27. November 2025.
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cite-note-5353. â Hainichen. (PDF; 27 kB) In: Dorsten. Stadt Dorsten, 18. Februar 2014, S. 2, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂźgbar) am 24. Mai 2022; abgerufen am 24. Mai 2022.
cite-note-5454. â Philip Zengel: Fernes Land Pa-isch. DEFA-Stiftung, Oktober 2019, abgerufen am 16. Juli 2020.